| 04.10.2011 HDH/VDM Verbände der Holz- und Möbelindustrie | ||
| Mit Furnier die Fernsehzuschauer beeindrucken: Ein berühmter Tisch lässt grüße | ||
Nur durch den Einsatz von wertvollem Furnier aus echtem Holz konnte die Einzigartigkeit und Auffälligkeit seiner dunkelbraunen Oberfläche erzielt werden. Furnier ist natürlich gewachsenes Holz, das stets besondere Wertigkeit und Echtheit ausstrahlt. "Und das passt gut zu Maybrit Illner und Claus Kleber", schwärmt Klaas und ergänzt: "Die heute-journal-Theke trifft mit ihrer Kombination aus dunklem Furnier und weiß-glänzenden Intarsien den Farbtrend von Kaffee mit Milchschaum, und wirkt durch ihren Schwung ausgesprochen dynamisch, großzügig und modern". Der überdimensionierte Nachrichtentisch mit seinen Rundungen ist von einem Unternehmen aus Köln entworfen und gebaut worden. Der verwendete Nussbaum wurde als Dielenware eingekauft, zu Streifen geschnitten und den Kurven des Möbels folgend formverleimt. Danach wurde er als Starkfurnier aufgeschnitten und in seine endgültige Form gefräst. Die abschließende Verklebung erfolgte im sogenannten Vakuuminfusionsverfahren, um das Holz durch und durch mit Epoxydharz zu tränken. Als Decklack wurde ein stumpfmatter Lack aufgebracht, der das feine Furnier vor Verschmutzung und Abnutzung schützt. Im Mainzer Fernsehstudio hat der hochwertige Nachrichtentisch heute seinen festen Platz. Die Deutschen mögen übrigens dunkles Furnier besonders gerne. Sei es als alleinige Möbeloberfläche oder in Kombination mit hellen Flächen, wie etwa weiß lackierten Teilen oder Glasscheiben. Furnier ist aus Holz und gehört damit zu den natürlich nachwachsenden Rohstoffen. Es ist aufgrund seiner aufwendigen Verarbeitung sehr wertvoll. Möbel mit Furnieroberflächen sind ausgesprochen Ressourcen schonend und bei richtiger Pflege äußerst langlebig. Bildunterschrift: Edles Furnier für ein Millionenpublikum: Der Nachrichtentisch des ZDF heute-journals. Foto: ZDF | ||
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